DIE PYRENÄEN VON HUESCA MIT DER FAMILIE: WAS MAN IN EINER WOCHE SEHEN KANN?

 

DIE PYRENÄEN VON HUESCA MIT DER FAMILIE: WAS MAN IN EINER WOCHE SEHEN KANN?



Wenn Sie mich fragen würden, welche Route ich einer Familie empfehlen würde, die zum ersten Mal die Pyrenäen von Huesca besucht, würde ich wahrscheinlich die Gegend um Ordesa vorschlagen. Aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Nach jahrelanger Wandererfahrung in diesen Bergen habe ich diesen Reiseführer mit den Orten zusammengestellt, die ich für eine unvergessliche Woche als unverzichtbar erachte. Es handelt sich um meine persönlichen Empfehlungen, aber es gibt unzählige Websites zu diesem Thema. Ich gebe Ihnen hier lediglich meine Meinung wieder, die, wie bereits erwähnt, auf einfache und/oder familienfreundliche Wanderungen ausgerichtet ist.

Als meine Tochter klein war und Sommerferien Strandurlaub bedeuteten, habe ich Sie nach Empfehlungen für schöne Strände gefragt, und Sie haben mir welche gegeben. Jetzt möchte ich mich revanchieren. In den letzten Sommern haben mich viele von Ihnen aufgrund des Klimawandels um Tipps gebeten, wie man eine Woche als Familie in den Pyrenäen von Huesca verbringen kann, ohne dabei umzukommen. Los geht's!

In erster Linie sind die Pyrenäen ein Gebiet, in dem man Abenteuersport auf höchstem Niveau betreiben kann – die Provinz Huesca wurde 2025 zum „besten Abenteuertourismus-Ziel der Welt“ erklärt – aber es ist auch ein Gebiet, in dem man der Sommerhitze mit der Familie entfliehen und gemütliche Spaziergänge unternehmen kann, Landschaften und Dörfer besichtigen, die einen Besuch wert sind, ohne zu viele Risiken einzugehen und ohne sich zu langweilen, und zudem eine sehr gute Gastronomie genießen kann  (Michelin-Sterne-Restaurants in den Pyrenäen und Vorpyrenäen von Huesca).



Zunächst zur Klarstellung: Es gibt die Pyrenäen, aber auch die Vorpyrenäen.

Bevor wir zum Wesentlichen kommen, sei erwähnt, dass im Norden der Provinz Huesca zwei Gebirgszüge parallel von Osten nach Westen verlaufen, vom Mittelmeer bis ins Baskenland, und nur gut 50 Kilometer voneinander entfernt sind. Die Vorpyrenäen liegen südlich der Pyrenäen. Beide Gebirgszüge bieten Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse. Wer der Hitze entfliehen möchte, ist in den Pyrenäen besser aufgehoben. Wer hingegen Abenteuer sucht, ist in den Vorpyrenäen besser aufgehoben.

Falls Sie die Gegend noch nicht kennen, wäre es am besten, in den Pyrenäen zu beginnen. Anschließend könnten wir die Vorpyrenäen erkunden, die ebenfalls viel zu bieten haben. Und falls Sie zum ersten Mal hier sind, empfehle ich die Gegend um Aínsa/Ordesa, die ich weiter unten beschreiben werde. 


Welche Routen sollen wir nehmen?

Um diese Frage zu beantworten, ist es am wichtigsten zu wissen, was Sie unbedingt sehen möchten. Jede Route hat ihre Highlights, die man sich unbedingt ansehen sollte. Ich habe hier einige Routen zusammengestellt, falls sie Ihnen weiterhelfen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Ihre Unterkunft. Da Sie sich in der Natur aufhalten werden, empfehle ich Camping, entweder mit Ihrem eigenen Zelt oder, falls Sie keins besitzen, die Anmietung eines Bungalows. Kinder lieben es. Es gibt einige fantastische Campingplätze. Alternativ bieten sich Hostels, Pensionen oder Hotels an – die Auswahl ist groß.

  


DIE BERGE VON HUESCA. AUFTEILUNG IN ZONEN

Als vorläufige Zusammenfassung, und stets unter Berücksichtigung dessen, dass diese Informationen für Paare und Familien gedacht sind, die Natur und Landschaften suchen, würde ich die Berge von Huesca in die folgenden Teile unterteilen, die ich nach Empfehlungskriterien klassifiziere: 

      Pyrenäen

1.) Region Ainsa : N. de Ordesa Park, Pineta, die Balsa Mora de Plan, Besuch von Saint Lary (Frankreich)

 2.) Tena-Tal : Panticosa, Lanuza, Piedrafita, Seilrutsche Hoz de Jaca, Artouse-Zug (Frankreich)

 3.)  Benasque : Nationalpark Aneto und Umgebung.

 4º) La Jacetania: Jaca, Canfranc, San Juan de la Peña, Ansó, Oza 

      Vorpyrenäen 

1.) Guara -Park und Schluchten : Alquezar, Rodellar, Bierge

2.) Mallos de Riglos. 

3º) Nocito und nördliches Gebiet von Guara 

4.) Die Chinesische Mauer von Finestres


5º) Congosto de Montrebeig mit den Spazierwegen von Montfalcó. 

 


Bevor wir ins Detail gehen, sei erwähnt, dass die Wanderung zur Montrebeig-Schlucht und ihren Montfalcó-Fußgängerbrücken sowohl zu den Pyrenäen als auch zu den Vorpyrenäen gezählt werden kann. Wenn Sie jedoch einen Tag Zeit haben und sich nicht allzu weit vom Stausee Canelles entfernt befinden, empfehle ich Ihnen wärmstens einen Besuch dieser Schlucht und insbesondere der Fußgängerbrücken. Sie sind mindestens genauso beeindruckend wie der Caminito del Rey, wenn nicht sogar noch beeindruckender. Unten finden Sie alle Informationen zu dieser Wanderung, die Sie direkt über diesen  oder diesen Link aufrufen können. 

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1.)   AÍNSA/ORDESA-GEBIET.

DIE SOBRARBE-PYRENÄEN. AUF DEM WEG NACH ORDESA UND DARÜBER HINAUS

Für Familienwanderungen ist Ordesa ein Muss, und deshalb empfehle ich dieses Gebiet allen, die noch nie in den Pyrenäen von Huesca waren, als erste Begegnung mit den Pyrenäen.

Das Ordesa-Tal ist das Kronjuwel der Pyrenäen. Eine Wanderung mit der Familie auf dem Pfad zum Wasserfall Cola de Caballo durch einen Wald, der im Sommer angenehmen Schatten spendet, ist ein unvergleichliches Erlebnis. Man kann die Kaskaden bewundern, die sich im Laufe der Zeit ergießen. Diese einzigartige Ansammlung von Wasserfällen findet man nur hier. Doch das Leben hat mehr zu bieten als Ordesa, und von Aínsa aus lassen sich viele weitere interessante Orte erreichen.



  1.  Wo man in der Nähe von Aínsa übernachten kann – Ich würde jede Unterkunft in Aínsa selbst empfehlen. Der  Campingplatz „Camping Peña Montañesa“  ist ausgezeichnet und liegt nur 2 Kilometer vom Zentrum von Aínsa entfernt, das man bequem zu Fuß erreichen kann. Es gibt aber auch Hostels und Hotels. Die Auswahl an Unterkünften ist groß; Aínsa ist sogar zu einer Ikone der Pyrenäen geworden, da es eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Stadt ist. Sieben Kilometer von Aínsa entfernt befindet sich  das Hotel Monasterio de Boltaña  , ein 5-Sterne-Spa-Hotel, das gelegentlich auch große Fußballmannschaften beherbergt. Und wenn Sie etwas näher an der französischen Grenze übernachten möchten, gibt es auch in Bielsa zahlreiche Hotels. 
Aínsa ist ein Juwel der Pyrenäen; die Stadt ist sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wert. Wenn Sie Ihrer Familie etwas ganz Besonderes bieten möchten, können Sie im Restaurante El Callizo auf dem Marktplatz zu Mittag essen. Das Restaurant ist nicht umsonst mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet (falls Sie auf dem Rückweg durch Huesca kommen, denken Sie daran, dass es dort ebenfalls mehrere Sterne-Restaurants gibt). Ach ja, und fast hätte ich es vergessen! Auch das Casa  Rubén de Tella  im Dorf Tella wurde dieses Jahr mit Michelin-Sternen in der Region Aínsa ausgezeichnet. Dort können Sie außerdem an einer Führung durch die  Bärenhöhle teilnehmen.
 

 Besuch im Ordesa-Nationalpark
Es gibt Orte, die man mindestens einmal im Leben besucht haben sollte, und Ordesa gehört definitiv dazu. Die Wanderwege eignen sich zu jeder Jahreszeit, besonders schön ist es jedoch im Herbst, wenn die Bäume in leuchtenden Farben erstrahlen. Im Sommer ist die Anreise mit dem Auto nicht möglich; Sie müssen in Torla parken und den Bus nehmen. Sollte es bei Ihrer Ankunft zu voll sein, können Sie den Camino de Turieto Bajo zu Fuß erkunden. Um diesen Reiseführer nicht zu lang werden zu lassen, finden Sie weitere Informationen unter den folgenden Links.
 Welche anderen Routen oder Orte kann man von Aínsa aus unternehmen oder besuchen?

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2.)   TENA VALLEY AREA

PANTICOSA, LANUZA, PIEDRAFITA. ARTOUSE-ZUG (FRANKREICH)
 
Wie nennen wir das Tena-Tal? –  Es ist das Gebiet, das in der Stadt Biescas beginnt und dem Fluss Gallego flussaufwärts folgt, bis zur Grenze neben dem Skigebiet Formigal . 
 
Wo kann man im Tena-Tal übernachten? –   Es gibt viele Unterkunftsmöglichkeiten; es kommt ganz auf Ihre Pläne an. Biescas eignet sich gut als Ausgangspunkt, und von dort aus können Sie neben Panticosa, Piedrafita und Lanuza auch einen Ausflug nach Ordesa unternehmen. Ich persönlich bevorzuge Sallent de Gállego oder Panticosa. Aber wie gesagt, es gibt eine gute Auswahl an Unterkünften.

Was gibt es im Tena-Tal zu sehen?
Wir sind in einer der bezauberndsten Gegenden der aragonesischen Pyrenäen angekommen. Das Tena-Tal ist ein perfektes Reiseziel für Familien und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Aktivitäten, die Natur, Abenteuer und Entspannung verbinden. Wir werden die Woche in mehrere Thementage unterteilen.

Tag 1: Panticosa-Therme und Fußgängerbrücken
Wir begannen den Tag im Thermalbad Panticosa. Die modernen Tiberius-Thermen sind ideal für die ganze Familie, mit speziellen Kinderzeiten und einem 34 Grad warmen Außenpool mit Blick auf die Berge. Nach der Entspannung ging es dann zu einem Abenteuer auf den Hängebrücken von Panticosa. Der knapp einen Kilometer lange Weg führt über den Fluss Caldarés und bietet spektakuläre Ausblicke. Er ist für Kinder ab 7 Jahren geeignet und ein unvergessliches Erlebnis. Oben angekommen, kann man mit der Seilbahn hinauffahren und zu Fuß hinuntergehen.
Für Bergsteiger ist Panticosa ein ideales Gebiet. Talaufwärts gelangt man ohne große Schwierigkeiten zum Bachimaña-Stausee; in der dortigen Hütte kann man hervorragend essen. Ein Stück weiter bieten sich die „Lagunen der Blauen Seen“ (Lagos Azules) als Ziel an, von wo aus man den mächtigen Gipfel des Infiernos bestaunen kann. Doch auch direkt vom Kurort aus erreicht man in östlicher Richtung die Brazatos-Seen. Nach Westen hin wiederum gelangt man auf einen 3.066 Meter hohen Gipfel – den am einfachsten zu besteigenden Dreitausender der Pyrenäen. Kurzum: Allein Panticosa bietet schon genug für einen ganzen Bergurlaub.



Tag 2: Lanuza und Sallent de Gállego
Heute widmen wir uns zwei bezaubernden Dörfern. Zuerst Lanuza, ein malerisches Dorf direkt am Stausee. Es lädt zum Bummeln und Fotografieren ein. Ganz in der Nähe, am Suscalar-Anleger, können Sie Kanus, Tretboote oder Kajaks mieten und mit der Familie den Stausee erkunden. Anschließend besuchen wir Sallent de Gállego, ein hübsches Dorf mit lebhafter Atmosphäre, ideal zum Essen auf einer Terrasse oder zum Genießen eines Eises. Ein Spaziergang entlang des Flusses Aguas Limpias ist mit Kindern ein absolutes Muss.


Tag 3: Piedrafita-See und der Tramacastilla-Bogen
Heute unternehmen wir eine der beliebtesten und am einfachsten zu erreichenden Wanderungen: zum Ibón de Piedrafita. Diesen Gletschersee erreicht man bequem mit dem „Tren Valle de Tena“ (Tena-Tal-Zug), einer Attraktion, die Kinder begeistert und während der Fahrt informative Erläuterungen bietet. Der einfache Weg schlängelt sich durch Wälder und vorbei an Bächen und ist ideal für einen Vormittag inmitten der Natur. Diesen Ausflug sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.
 

Tag 4: Ausflug nach Frankreich (Zugfahrt nach Artouste)
Wir überquerten die Grenze für ein einzigartiges Erlebnis: die Artoustebahn. Das Abenteuer beginnt mit einer Seilbahnfahrt auf 2.000 Meter Höhe, wo wir in einen kleinen Zug umsteigen, der durch das Ossauer Tal fährt. Er gilt als die höchstgelegene Touristenbahn Europas und bietet atemberaubende Ausblicke, insbesondere auf den Artoustesee. Kinder werden begeistert sein, und es ist ein perfekter Ausflug für die ganze Familie. Planen Sie genügend Zeit ein, da die gesamte Fahrt mehrere Stunden dauert.

Tag 5: Ausflug zu den Anayet-Seen
Für Abenteuerlustige ist die Route zu den Anayet-Seen eine der schönsten im Tal. Obwohl mir nicht alle Details dieser speziellen Route bekannt sind, ist sie berühmt für ihre spektakulären Gletscherseen. Es handelt sich um eine anspruchsvollere Wanderung, daher ist eine gute Vorbereitung wichtig.
 
Tag 6: Ausflug zum Respomuso-See
Wir beendeten die Woche mit einer weiteren großartigen Wanderung: zum Ibón de Respomuso. Der Weg, der am Stausee La Sarra beginnt, ist gesäumt von Bächen und Wasserfällen, und als Belohnung erwartet uns ein großer See mit einer Schutzhütte, wo wir eine Mittagspause einlegen können. Es ist eine längere Wanderung, die eine gute Kondition erfordert, aber die Landschaft ist die Mühe absolut wert.

 
 
7. Falls Sie noch Zeit haben: Seilrutsche und Luftschaukel in Hoz de Jaca. –  Falls die Kinder nicht so naturbegeistert sind und lieber etwas mehr Action erleben möchten. Ein unvergessliches Erlebnis, über das Sie hier mehr erfahren können.  
Hier gibt es eine Seilrutsche  .  Und schließlich, ebenfalls für Kinder, befindet sich auf der anderen Seite des Bubal-Stausees das  Tierreservat „La Cuniacha“  . Man kann sogar mit der Seilbahn zum Skigebiet Panticosa fahren und von dort aus entweder zum Ibón de Sabocos oder zum Ibón de los Asnos wandern. Die Wanderung ist nicht besonders anstrengend, aber die Landschaft ist atemberaubend.
 
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3.)   BENASQUE-GEBIET

Wir befinden uns in der Gegend mit den höchsten Bergen der Pyrenäen. Es ist das Gebiet des Aneto und des Maladeta-Massivs. Ideal für alle, die anspruchsvolles Bergsteigen erleben möchten, insbesondere die Besteigung des Aneto. Aber es ist auch ein fantastisches Gebiet für Familienwanderungen.
 
Wo kann man in der Gegend um Benasque übernachten? –Nun, es gibt viele Möglichkeiten. Am einfachsten und komfortabelsten ist sicherlich ein Hotel, eine Jugendherberge oder eine Pension in Benasque selbst, oder auch der Campingplatz, der sehr gut gelegen ist. Mein Lieblingsort ist das Hotel-Hostel Llanos del Hospital , das einsam im Tal in Richtung des Aneto-Gletschers liegt. Dieses Hotel ist im Winter unschlagbar. Aber wie bereits erwähnt, gibt es auch Unterkünfte in Cerler, Castejón de Sos, Eriste, El Rhun usw.
 
Was kann man in der Gegend um Benasque unternehmen oder besichtigen?  
 Bergsteigen in den Pyrenäen fällt weg, da wir mit der Familie unterwegs sind. Wer aber Adrenalin und atemberaubende Landschaften sucht, sollte Wanderschuhe, Eispickel und Steigeisen packen und zum Aneto aufbrechen. Allerdings ist etwas Erfahrung nötig, was nicht zu unterschätzen ist, auch wenn der Gipfel nicht besonders gefährlich ist. Falls ihr euch dafür entscheidet, empfehle ich eine Übernachtung in der  Refugio de la Renclusa . Selbst wenn ihr nur die Gegend erkundet, ist der Ausflug mit den Kindern zum Abendessen und die Übernachtung in dieser Hütte ein besonderes Erlebnis. Man taucht richtig in die Bergatmosphäre ein, und die Kinder verpassen nichts.
 

1. Forau de Aigualluts (Die Wanderung, die man unbedingt machen sollte)

Dies ist wohl die bekannteste Route im Tal und die erste, die ich jedem Besucher empfehlen würde. Von La Besurta, das im Sommer mit dem Shuttlebus erreichbar ist, führt ein bequemer Weg zu den Aigualluts-Wiesen unterhalb der imposanten Silhouette des Aneto.
Forau de Aigualluts mit dem Aneto im Hintergrund

Das markanteste Merkmal der Route ist das Forau de Aigualluts, ein riesiges Dolinenloch, in dem das Wasser des Aneto-Gletschers verschwindet, um Kilometer später im Aran-Tal wieder aufzutauchen und die Quelle der Garonne zu bilden.

Details zur Rundwanderung
: Entfernung: 5–6 km;
Dauer: 2–3 Stunden;
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht


2. Villamuerta-Seen

Nur wenige Minuten hinter Aigualluts tauchen diese kleinen Hochgebirgsseen auf. Die Route führt über Almwiesen und bietet herrliche Ausblicke auf das Maladeta-Massiv.
Diese Wanderung ist etwas weniger bekannt als die nach Aigualluts und ist besonders für geübte Wanderfamilien zu empfehlen.

Details zur Rundwanderung
: Distanz: 6 km;
Dauer: 2 Stunden;
Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel.

3. Botanischer Pfad und Alba-Schlucht

Eine perfekte Route für heiße Tage.
Der Pfad schlängelt sich durch einen Schwarzkiefernwald entlang des Flusses Ésera zu den spektakulären Alba-Schluchten, wo das Wasser über enge Schluchten und kleine Wasserfälle stürzt. Es ist eine kurze, aber landschaftlich sehr reizvolle Wanderung.   Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link

. Details zur Rundwanderung
: Entfernung: 3 km;
Dauer: 1,5 Stunden;
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht.



4. Die Drei-Wasserfälle-Route von Cerler:

Eine der schönsten Wanderungen im Tal. Diese Wanderung beginnt im charmanten Dorf Cerler und führt zu drei Wasserfällen:

dem Ardonés-Wasserfall,
dem Clotet-Wasserfall und
dem Mascarada-Wasserfall.
Die Route führt durch Wälder, über Wiesen und bietet herrliche Aussichtspunkte mit Blick auf das Tal.
Details zur Rundwanderung
: Distanz: 7 km,
Dauer: 3 Stunden,
Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel.


5. Spazieren Sie durch Benasque und Anciles.

Nicht alle Ausflüge müssen in die Berge führen. Dieser angenehme Spaziergang verbindet Benasque mit Anciles, dem vielleicht schönsten Dorf im Tal. Besonders reizvoll ist das Restaurant Anciles, das von den Geschwistern Iris Jordán (Köchin) und Bruno Jordán (Kellner) geführt wird – bereits in dritter Generation. Sie haben einen Michelin-Stern erkocht, sind aber keine Köche im klassischen Sinne. Unter diesem Link können Sie Iris Jordán beim Aneto-Ultramarathon sehen, wo sie ein gutes Ergebnis erzielt und anschließend wieder an die Arbeit geht. Die Menschen in Benasque lernen weder etwas über die Berge noch über angemessenes Verhalten im Beruf; diese Weisheit ist ihnen angeboren. Fragen Sie nur die Familie Barrabés – obwohl der arme Juan Carlos zum Sündenbock des Premierministers gemacht wurde.Kopfsteinpflasterstraßen, stattliche Häuser und die traditionelle Architektur von Ribagorza machen diesen Spaziergang zu einer wunderbaren Option für einen entspannten Nachmittag.Dauer: zwischen einer und zwei Stunden, genug Anstrengung, um hungrig zu werden.





6. Llanos del Hospital:

Eine sehr einfache Wanderung.

Mehrere nahezu ebene Wege starten am alten Krankenhaus von Benasque und führen durch Wiesen, auf denen man häufig Kühe, Pferde und Murmeltiere beobachten kann.

Ideal für Familien mit kleinen Kindern.

Die Aussicht auf das Maladeta-Massiv ist spektakulär.

Dauer:

Ein bis zwei Stunden.

7. Ibón de Batisielles:

Für den letzten Tag bietet sich eine etwas längere Wanderung an.

Der Weg führt durch einen der schönsten Wälder der Pyrenäen, bevor er den beeindruckenden Ibón de Batisielles erreicht.

Wanderer werden diese Tour wahrscheinlich lieben.

Details:

Entfernung: 11 km;
Dauer: 4–5 Stunden;
Schwierigkeitsgrad: Mittel.



 

Allen, die die Gegend um Ainsa/Ordesa besuchen, empfehle ich auf dem Rückweg einen Abstecher zur Mont-Rebeig-Schlucht mit den Montfalcó-Stegen – ein unvergessliches Erlebnis.  Und falls Sie einen Tag mehr Zeit haben, sollten Sie unbedingt die Chinesische Mauer bei Finestres besichtigen .
 
 
Diese Wanderung liegt vielleicht etwas abseits der Hauptstraße nach Ainsa oder Benasque. Aber sie lohnt sich absolut. Der Caminito del Rey ist dagegen ein Witz, wie man in Spanien sagt. Und wir sind in nur 20 Minuten mit dem Auto da.
  
Schon vor dem Bau der Montfalcó-Fußgängerbrücken war der Ausflug zur Mont-Rebeig-Schlucht absolut lohnenswert, da es auf der Halbinsel nur wenige vergleichbare Orte gibt. Die Kombination beider Erlebnisse macht die Reise jedoch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass der Ausflug zwar keine unmittelbare Gefahr birgt, aber dennoch nicht für Menschen mit Höhenangst geeignet ist. 
 
Wo genau befindet sich diese Route  ? Sie liegt am Stausee von Canelles. Man erreicht sie sowohl von der katalanischen als auch von der aragonesischen Seite. Da es in diesem Blogbeitrag um die aragonesischen Pyrenäen geht, empfehle ich die Anreise von Aragon aus. Wenn Sie aus Ribagorza (Aragon) kommen, fahren Sie in Benabarre, einem historischen Verkehrsknotenpunkt, auf der N-230 weiter nach Puente de Montañana. Kurz vor Puente de Montañana biegen Sie rechts ab Richtung Tremp (ausgeschildert). Überqueren Sie die Noguera Ribagorzana über eine Brücke und biegen Sie sofort rechts auf die C-1311 ab. Wenige Meter später biegen Sie erneut rechts ab (asphaltierter Weg) und folgen der Beschilderung nach Mont-rebei. 
 
 
Die Tour besteht aus zwei separaten Teilen, die jedoch durch den Ausflug miteinander verbunden sind. Wir lassen das Auto am Ende des Stausees von Canelles stehen und folgen den Schildern in Richtung Montrebeig-Schlucht. Die Tour endet an den Montfalcó-Fußgängerbrücken und kehrt auf demselben Weg zurück.
 
Die Mont-Rebeig-Schlucht.
 


 


 

2. Route Ainsa-Pineta

3. Route in Richtung Benasque-Tal


4.- Route durch Jacetania-Canfranc-Ansó

4. Route durch das Tena-Tal 

 

 

 

 

Orte, die man in den Vorpyrenäen fast unbedingt gesehen haben muss : 

Ich werde zuerst über diese Gegend sprechen, da sie das Erste ist, was man sieht, wenn man in die Pyrenäen fährt. Die Vorpyrenäen sind ein Gebirge, das parallel zu den Pyrenäen verläuft, etwa 30 bis 40 Kilometer südlich, mit Gipfeln zwischen 1.200 und 2.000 Metern Höhe, das sich von Katalonien bis Navarra erstreckt. Die Vorpyrenäen bei Huesca haben Gebiete von großem touristischem und natürlichem Wert, von denen ich vor allem die Sierra de Guara und ihre Schluchten hervorheben möchte. Da es nicht das Ziel dieses Blogs ist, jedes Detail zu behandeln, werde ich nur kurz erwähnen, welche Gebiete der Vorpyrenäen bei Huesca ich für einen Besuch empfehle.

 

Alquézar und die Uferwege des Flusses Vero –  ein absolutes Muss! Das Dorf liegt in der Sierra de Guara und hat sich mit seiner Stiftskirche, die einst eine arabische Festung war, seinen mittelalterlichen Charme bewahrt. Das Highlight ist die Schlucht selbst, die mit für alle Altersgruppen geeigneten Wanderwegen erschlossen wurde und sich hervorragend zum Erkunden eignet. Im Sommer sollten Sie Handtuch und Badekleidung mitbringen, denn entlang des Flusses gibt es erfrischende Becken. Im Dorf finden Sie Hotels und Restaurants; ich empfehle besonders das Casa Pardina.
 


     
  • Kloster San Juan de la Peña

  • Rodellar und die Mascún-Schlucht – Rodellar ist ein kleines, aber bei Canyoning-Begeisterten, Kletterern und Wanderern sehr beliebtes Dorf. Es liegt im Herzen der Schluchten und Canyons der Sierra de Guara. Canyoning-Fans aus aller Welt kommen hierher. Ausrüstung und Guides können für Canyoning-Touren gemietet werden; es gibt Angebote für jedes Niveau. Wer lieber wandern möchte, dem empfehle ich die Route zum Dolmen Losa Mora und den verlassenen Dörfern. Um dorthin zu gelangen, geht man vom Dorf Rodellar hinunter zum Flussbett des Mascún und folgt dann einfach den Schildern – alles ist ausgeschildert. Es besteht keine Gefahr.
  • Die

     
  • Riglos 
  • Fußgängerbrücken von Montrebeig


Sehenswürdigkeiten in den Pyrenäen

  • Ordesa
  • Jaca und der internationale Bahnhof Canfranc
  • Panticosa Spa
  • Partacua und der Piedrafita-See
  • Das maurische Floß im Grundriss
  • Pineta
  • Añisclo
  • Ein Tag in Frankreich: Arthurse-Zug
  •  Dorf Ainsa
  • Benasque und seine Umgebung 

RUTA DESDE LA PRESA DE MONTEARAGON A CHIBLUCO (por el GR 268 "Camino de San Urbez")

La ruta de senderismo desde el embalse de Montearagón hasta Chibluco -en la Hoya de Huesca- es un recorrido sencillo y muy agradecido que combina paisaje, tranquilidad e historia.


AL PÚLPITO DE MONTEARAGÓN DESDE EL PUEBLO DE APIES (Los fiordos de Montearagón)

Se trata de una nueva caminata que se puso de moda tras el confinamiento. Aunque está a más de diez kilómetros de Huesca aún es de su término municipal y durante el confinamiento perimetral del otoño covid-19, era la mejor excursión posible sin riesgo a multas. Con el actual llenado del embalse de Montearagón, su cola se ha dividido en dos, dejando en el medio un pequeño tozal que termina en una repisa de piedra arenisca que se ha convertido en uno de los mejores miradores de la Hoya de Huesca, al que los runners de Huesca que fueron sus descubridores lo han bautizado como "El Púlpito de Montearagón" (los vecinos de la zona le denominan más coloquialmente como "A Predicadera")

EL PULPITO DE MONTEARAGÓN


MEDIA MARATÓN DONIBANE(FRANCIA)-HONDARRIBIA(ESPAÑA) (Entrenando el cuerpo y las emociones; haciendo turismo mientras corres)

Es esta una media maratón que une competición y paisaje, que además permite recorrer pueblos costeros franceses y llegar a Hondarribia. Una alternativa muy recomendable para los y las que se quedan sin plaza en la Behobia-San Sebastián.


RUTA A LA MINA DE COBRE DEL SALTO ROLDAN DESDE APIES

Ruta sencilla que nos permite dedicar una mañana a ir andando desde el pueblo de Apiés hasta la cola del embalse de Montearagón para poder ver la desconocida mina de cobre bajo los pies del Salto Roldán pasando por los dos despoblados más próximos a la ciudad de Huesca en de Lienas y el de Sagarillo. ¡Todo un descubrimiento de ruta!

       
Azud de la Mina de Sagarillo.















DE SANTA EULALIETA AL MIRADOR DEL SALTO ROLDÁN (PARA UNA MAÑANA DE NIEBLA EN LA HOYA DE HUESCA)

Esta es otra de las rutas que hay en la Sierra que está próxima a la ciudad de Huesca, que no es exigente físicamente y que tiene un paisaje impresionante. Los de Huesca usamos estas rutas para ir a pasear en los días en los que no queremos hacer mucho ejercicio pero tampoco queremos pasear por el centro de la ciudad. Y esas rutas son muy apreciadas para esos días de la Navidad que hemos trasnochado un poco y comido mas de la cuenta. Por eso las conocemos como "rutas turroneras".

EL MIRADOR DEL SALTO ROLDAN (la foto no hace justicia al paísaje que se ve, aún es mas bonito en la realidad, tanto por el sur como por el norte)
 

 

PARA DIAS DE NIEBLA.- También es muy recomendable para esos días que el llano (Hoya de Huesca) está cubierto con la niebla. A partir del pueblo de Nueno o incluso de Igries, ya hay sol. Desde lo alto la niebla parece un mar de nubes sobre el que salen algunas islas. Si tenemos suerte podremos ver a lo lejos el Castillo de Montearagón emergiendo del mar de nubes que desde el pie de sierra llega hasta mas allá de Zaragoza.. Conviene llevar cámara con buen zoom (mis fotos de abajo fueron mejorables pero dan fé de lo que digo). 

EMBALSE Y CASTILLO DE MONTEARAGÓN


RUTA CIRCULAR: ARGUIS-RAYA D´AS TIÑAS-ERMITA DE LA MALENA-SIERRA DE BONÉS-ARGUIS

LA RUTA

Arguis. El Bonés es la sierra que hay al fondo. A Raya d´as Tiñas

La ruta esta marcada con linea de color negro y con puntos


Es una ruta sencilla pero interesante. Son 12 kilometros más o menos, con un ascenso de 600 metros que al subirse de forma progresiva se hace facilona y agradable. Se puede iniciar en el mismo pueblo de Arguis - pues está inicado con flecha- o si se quiere desde el desvio señalizado en la carretera vieja al Monrepos (unos doscientos metros mas arriba de la curva donde está el desvío para Bentué de Rasal). El primer tramo se hace coincidiendo con lo que según parece fue la via romana que dió nombre al Monrepós. Enseguida la senda se divide en dos, nosotros cogeremos la de la izquierda que está señalizada hacia A Raya d´as Tiñas. Para ubicarnos bien. A Raya d´as Tiñas es la montaña grisacea y mas fea que cierra el pequeño valle de Arguis. Es la que está en su zona norte por donde discurría la antigua carretera del Monrepos. Antes no era una zona muy frecuentada por los senderistas porque efectivamente su apariencia no es tan bonita como el resto y el monte estaba muy cerrado por la vegetación. Pero desde que abrieron la senda que llega hasta las Tiñas empieza a ser frecuentada por senderistas. Y con razón. Ojala limpien la senda que empieza en el collado de Barza y así podremos hacer la gran circular al valle de Arguis por todos los picos (para los aficionados eso significa que nos pegaremos doce horas andando pero merecerá la pena)

 

GORGAS DE SAN JULIAN (NUENO/LIERTA). A veces no valoramos lo nuestro






Una ruta fácil, cercana, con paisaje interesante e ideal para familias que quieran iniciar a sus hijos en lo del senderismo. Para echar la mañana y llegar a tomar una cerveza o un vermut. Y si quereis completar el día por la zona aconsejo quedarse a comer en el restaurante vegetariano de Nueno, la Olivera. Todo un descubrimiento gastronómico (vino y cerveza también tienen)

Muchas veces valoramos mas lo ajeno que lo propio, y la distancia es la que nos dice si es propio o ajeno. Eso nos pasa con nuestras Gorgas de San Julián que como las tenemos aqui y la gente de Huesca hemos estado alguna vez, pues no les damos valor. Pero esa pequeña ruta merece como mínimo una visita al año, además tiene la ventaja de que cambia con la estación. En primavera está fantastica con los arizones y aliagas en flor; muy recomendable, además estos días que como no baja mucha agua puedes acercarte hasta el fondo de las gorgas y ver la zona donde hace medio siglo los de Peña Guara empezaron a poner clavijas de hierro, y su pequeña cascada de agua. Desde el fondo de la garganta salen unas fotos increibles.

RUTA POR LOS PUEBLOS BLANCOS DE ANDALUCIA. LA ANDALUCÍA CENTRAL

Si estas leyendo esto es porque casi seguro que a tí te pasa como nos ocurría a nosotros, no habíamos estado nunca visitando los pueblos blancos de Andalucía. Tampoco conocíamos Málaga de la que en los últimos años habíamos escuchado muy buenos comentarios. Además el Patio de los Leones de la Alhambra no lo habíamos visto tras la restauración. Y la Mezquita de Córdoba la vez pasada la vimos muy deprisa. Todos esos elementos juntos dan lugar a un cóctel viajero "La Andalucía Central". 
 
Olvera
Grazalema
 

EL PORTAL DE LA CUNARDA

OTRO ARCO DE PIEDRA

Este en el Parque de la Sierra y Cañones de Guara (Huesca)

-Con visita posterior, al puente medieval de L'Albarda y al pueblo más bonito de España "Alquezar"- 

 

 

COLUNGO DONDE LA NATURALEZA Y LA PREHISTORIA SE DAN LA MANO


Los arcos de roca que hay en las sierras del Prepirineo y/o en el Pirineo, pueden contarse con los dedos de una mano. Son estructuras escasas pero todas ellas espectaculares. Se han formado por la erosión conjunta del viento y del agua. En este blog ya reflejé la excursión al  Arco de Piedrafita en el Pirineo así como también al desconocido y poco visitado Arco de Gratal. La Cunarda es otro arco y no tiene nada que envidiar a los anteriores. 

La Cunarda se enclava en el incomparable Parque Natural de la Sierra y los Cañones de Guara, y junto con el mítico y próximo arco conocido como  "el delfín de Rodellar"" que hace de vigilante del cañón del rio Mascún, son  los dos únicos aros rocosos de este Parque Natural

DESDE SANTOLARIETA A LA ERMITA DE ORDAS POR LA NUEVA SENDA (PARA UNA MAÑANA DE NIEBLA)

Esta es una nueva ruta más rápida y menos cansada para ir desde Santolarieta a la ermita de Ordás. Evita tener que subir hasta el Mirador de los Buitres, por donde si queremos podemos bajar y así hacemos la ruta circular.

DATOS GENERALES DE LA RUTA:

Distancia ida y vuelta: 8 kmts

Tiempo: 2 horas (ida y vuelta)

Desnivel acumulado: 150 metros 

Dificultad: sencilla 

Si el regreso lo hacemos por el mirador de los buitres entonces alargamos 1 kilómetro más y 100 metros de desnivel acumulado más, pero aún así sigue siendo una ruta fácil 

 



1 INICIO. EL PUEBLO DE SANTOLARIETA

El pueblo de Santolarieta -oficialmente llamado Santa Eulalia de la Peña- está en la carretera que sale de Sabayés y sube al Santo del Roldán. Desde Huesca ciudad nos costará llegar veinte minutos. Aun pequeño tiene magia. Es el balcón de la Hoya donde no llega nunca la niebla.

Su iglesia parroquial la de San Mamés no es muy antigua pues data del siglo XVIII pero para lo pequeño que es el pueblo la iglesia es de cierta importancia.

 


En este enlace tenéis más información de este pequeño pero especial pueblo. El pueblo que no teme a la niebla.

Excusas para subir hasta allí no faltan

Hay 4 pequeñas rutas ideales precisamente para esos días de invierno que toda la Hoya de Huesca está cubierta por la niebla

- ruta al abrigo de las pinturas rupestre y los pozos de hielo.

No es que la pintura sea nada especial, pero es la más al norte de todo el Prepirineo
La principal peculiaridad de las pinturas rupestres de Santa Eulalia de la Peña, en los covachos de La Raja, con respecto a otras del arte rupestre levantino radica en su ubicación geográfica y su naturaleza como el punto más septentrional y occidental de este estilo artístico en la península ibérica

 - ruta al mirador del Salto Roldán 


- ruta al mirador de los buitres y al comederos de buitres, con subida al Tiacuto

De las experiencias que no se olvidan y cerca de Huesca
 - ruta a la ermita de Ordás. que es la que aquí vamos a comentar.


2. RUTA A LA ERMITA DE ORDAS (por la senda nueva)

Hasta hace poco tiempo solo había una ruta desde Santolarieta para ir a la ermita de Ordás, que pasaba junto al comedero de buitres. Eso obligaba a subir hasta el collado para luego bajar lo cual está bien si queremos hacer algo de ejercicio. Pero si la ruta la queremos convertir en poco más que un paseo con encanto, los runners han abierto una nueva senda que no gana altura para luego perderla sino que llanea bastante lo que la hace más facil para todos los públicos. Va por la senda del pozo de hielo (que está señalizada) pero luego continúa por debajo de los murallones donde está el mirador de los buitres.

Empezamos en la pequeña plaza juntos a la iglesia. Cogeremos la calle que sube entre la iglesia y la fuente. Seguiremos las indicaciones para el pico del Águila. Cien metros desde el inicio hay una bifurcación que está bien señalizada, a la derecha abrigo con pinturas rupestres y a la izquierda hacia mirador de los buitres y pico del Aguila. Cogeremos esta de la izquierda. Luego ya a unos 500 metros volveremos a encontrar otra bifurcación señalizada que hacia arriba continúa hacia el comedero de buitres y pico del Aguila, y hacia la izquierda va al pozo de hielo. Volveremos a coger la de la izquierda que seguirá recta unos 500 metros y luego los runners han señalizado las bifurcaciones de forma un poco manual pero que se ve claro lo de "a la ermita de Ordás". 

No hay perdida. Llegaremos a una zona de pinares desde donde se puede ver ya el pueblo de Nueno (abajo) y el de Arguis al fondo. Si es época de setas algun robellon y negrilla podremos coger. 

Luego está todo indicado y un rato vamos por la pista que viene del comedero de buitres.

 


3. LA ERMITA Y CASTILLO DE ORDÁS

Hace unos pocos años rehabilitaron la ermita y el refugio que hay adosado a la ermita. La ermita tiene un origen desconocido. Está abierta y tendremos el lujazo de ver su interior.

Sólo por ver estos dos monumentos merece la pena la excursión.

Exteriormente la ermita no tiene gran valor pues parece una casa. Pero es su valor histórico. Cuando entras en su interior lo entiendes. La ermita antigua está al fondo. Según parece se trata de un templo prerrománico, posiblemente visigótico, creado durante la dominación musulmana de la Hoya de Huesca. Y posteriormente se hizo una reforma dándole cierto carácter romanico. Se considera que data del siglo X o XI. Pero no deja de ser misteriosa está construcción. Entrar subir al coro, guardar silencio y lo comprobaréis.

La imagen de la Virgen de Ordás que hay sobre el altar es una copia. La auténtica la quemaron en 1936 que se le va a hacer. La incultura es radical. 

Adosada al edificio de la ermita hay otra construcción que parece datar del siglo XVIII donde vivía la familia del ermitaño. Actualmente es un refugio de montaña no guardado pero en buenas condiciones.

Y a unos quinientos metros montaña a bajo está la construcción defensiva más original de todo el preporineo, en Castillo de Ordás. Es simplemente un muro de dos metros de espesor y seis de alto que aisla un saliente rocoso donde podían refugiarse la gente de Ordás. También parece tener origen visigótico, por lo tanto antes incluso de que existiera el reino de Aragón. Está era una zona de frontera 

A continuación os dejo fotos de más de un siglo de antigüedad.